Optinize – Growth Partner für DTC-Brands. Wir sehen in unseren Accounts, was im DTC-Markt gerade wirklich passiert. Hier teilen wir, was bei unseren Partnern funktioniert – und was nicht.
Wenn das Wachstum stockt, passiert in den meisten Brands das Gleiche.
Neuer Adspend. Neue Creatives. Neues Targeting. Vielleicht eine andere Agentur.
Die Hoffnung dahinter ist immer dieselbe: mehr Aufmerksamkeit löst das Problem.
Das tut sie in den seltensten Fällen.
Was wir bei stagnierenden Shops sehen, ist meistens nicht zu wenig Traffic. Es ist zu viel Sortiment, zu unklare Customer Journeys, zu viele Ausstiegspunkte. Ein Beispiel aus den letzten Wochen: Ein Anbieter mit über 200 Produkten im Shop. Conversion Rate niedrig, ROAS instabil, Adspend wirkt wie ein Fass ohne Boden.
Der Reflex bei den meisten Foundern: bessere Ads bauen. Das hätte nichts gelöst.
Online ist kein Rewe. In einem physischen Supermarkt kannst du dich durch zwanzig Abteilungen bewegen, aber rauskommen kannst du nur durch die Kasse. Online kannst du an jedem Punkt mit einem Klick weg sein. Jede zusätzliche Auswahl ist eine zusätzliche Tür.
Wer das ignoriert, bleibt mit hohem Adspend bei stagnierendem Profit hängen. Das ist die Falle, in der viele Brands zwischen 7 und 20M sitzen. Mehr Geld rein, gleicher oder schlechterer Output. Bis irgendwann der Punkt kommt, an dem auch der größte Adspend keinen Hebel mehr hat.
Bei diesem Shop haben wir nicht das Sortiment angefasst. Wir haben für die Paid-Kampagnen ein einziges Hero-Produkt isoliert. Dazu eine eigene Landingpage ohne Navigation, ohne du-könntest-auch-das-hier-nehmen, ohne Kategorie-Links. Eine gradlinige Reise: Klick, Problem, Lösung, Kasse.
Ergebnis: Conversion Rate hat sich verbessert. Adspend ist gleich geblieben. Profit pro Klick ist gestiegen.
Das Prinzip haben wir in den letzten Monaten in mehreren Accounts wiederholt. Bei einer DTC-Brand hat ein Advertorial nach diesem Muster in 30 Tagen 700.000 Euro Umsatz produziert. Nicht durch ein neues Produkt, nicht durch mehr Adspend, sondern dadurch, dass die Reise vom Klick bis zur Kasse keinen einzigen Bruch hatte.
Die Lehre ist nicht, dass große Sortimente schlecht sind. Für Branding und Wiederkehr-Käufer sind sie sinnvoll. Aber im Paid-Kontext gilt: Je gradliniger die Reise, desto höher die Conversion. Mehr Auswahl ist online fast immer ein Conversion-Killer, kein Conversion-Treiber.
Wenn euer ROAS in den letzten Quartalen schlechter geworden ist, obwohl ihr mehr ausgebt: Schaut nicht auf die Ads. Schaut auf das, was nach dem Klick passiert.
– Markus, Funnel Partner
P.S. Wenn du jemanden kennst, für den das relevant ist, leite die Mail weiter.

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