Guten Morgen {{first_name}},

Diese E-Mail habe ich diese Woche nach einem Onboarding-Call bekommen:

Und genau darüber möchte ich heute schreiben.

Denn nein:
Wir sind keine Agentur, die am Umsatz mitverdient.
Wir sind eine Agentur, die am Net-Profit mitverdient.

Das ist ein großer Unterschied.

Unser Modell: Kunden mehr Geld machen – und mitverdienen

Unsere komplette Struktur ist darauf ausgelegt,
dass unsere Kunden real mehr Geld auf dem Konto haben.

Nicht „mehr Umsatz auf dem Dashboard“.
Nicht „schöne ROAS-Screenshots“.

Sondern: mehr Deckungsbeitrag.

Natürlich kann Skalierung mit großen Budgets sexy aussehen.
Aber in der Praxis entsteht Profit viel häufiger durch viele kleine Hebel.

Und genau da setzen wir an.

Ein paar der „unsexy“ Kniffe, die Net-Profit bringen

Rollz (Cannabis-Handel)

Wir arbeiten gerade daran, Klarna freizuschalten.
Als Cannabis-Unternehmen ist das alles andere als trivial –
aber LuckyHemp hat es geschafft, also gehen wir denselben Weg.

BNPL-Optionen verändern die Economics massiv.
Nicht fancy. Aber effektiv.

Diese Woche haben wir außerdem Apple Pay freigeschaltet.
→ spürbarer Conversionrate-Anstieg und höhere Warenkörbe

Kleine Änderung, großer Effekt.

Pre-Orders & Storno-Recovery

Bei einer anderen Marke war die Ware out of Stock.
Wir haben 8 Wochen mit Pre-Orders gearbeitet.

Ja, ca. 10 % haben storniert – das lässt sich nicht komplett verhindern.

Jetzt, wo die Ware wieder da ist, fahren wir eine Kampagne nur auf diese Stornos.

Keine skalierende Kampagne.
Aber eine Kampagne, bei der man gezielt Budget einsetzt
und viel Net-Profit zurückholt.

Aktivierungssequenzen & Upsells

Bei derselben Marke bauen wir gerade eine Aktivierungssequenz:

  • Kunden onboarden

  • Nutzung sicherstellen

  • Erwartungshaltung richtig setzen

  • danach ein Upsell platzieren

Weil Kunden aus zwei Gründen churnen:

  1. Sie nutzen das Produkt nicht

  2. Sie sehen keinen Effekt

Beides ist lösbar – ohne mehr Adspend.

WhatsApp Marketing

Für einen weiteren Kunden evaluieren wir gerade WhatsApp-Marketing-Anbieter.

Klaviyo kann das zwar auch, ist aber noch Beta.
Gute WhatsApp-Flows bringen regelmäßig ROIs von 15+.

Nicht glamourös.
Aber deutlich besser, als nochmal blind Budget in Meta zu schieben.

Was wir nicht können (und auch nicht wollen)

Wir können:

  • verkaufen

  • skalieren

  • Systeme bauen

  • Geld verdienen

Wir können nicht:

  • Logistik

  • Produktentwicklung

  • Operations

  • Lager

Und ehrlich gesagt: Das wollen wir auch nicht.

Warum unser 2026 komplett darauf ausgerichtet ist

2026 dreht sich für uns um eine einzige Frage:

Was können wir tun, um unseren Kunden mehr Net-Profit zu machen?

Das gilt übrigens nicht nur für mich als Agenturinhaber.

  • Alle Key-Mitarbeiter sind an Performance Fees beteiligt

  • Selbst Video-Editoren verdienen am Erfolg mit

  • Wir vergüten bei uns die Auftragsausführung wie Vertriebler

Unterm Strich ist Optinize kein klassisches Agentur-Konstrukt. Es ist eher ein hungriger Haufen an Marketern, die nur dann gewinnen, wenn der Kunde gewinnt.

Wir werden wie immer Dinge testen.
Manches wird funktionieren, manches fliegt raus.

Und wie immer bekommst du davon im Newsletter mit.

Bis dahin wünsche ich dir ein schönes Weihnachtsfest 🎄
Wir hören uns zwischen den Feiertagen nochmal.

Grüße
Michael

P.S. Im Shopify befinden sich ein paar neue Produkte (hauptsächlich kostenfrei), schau gerne vorbei

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