Guten Morgen {{first_name}},
Falls du diesen Newsletter das erste Mal erhältst: Das ist der wöchentliche Einblick in die Agenturarbeit der Optinize. Wir haben letztes Jahr 3 Mio € Adspend verwaltet und sind in der einzigartigen Position mit vielen Kunden, dass wir sehr regelmäßig unkonventionelle Out-of-the-box Strategien testen dürfen.
Die Methoden, die wir dabei entwickeln, bereiten wir hier auf. Wir berichten allgemein von gescheiterten und erfolgreichen Experimenten im Bereich Email, Paid Ads, WhatsApp-Marketing und mehr. Aber genug zum Intro, springen wir rein.
Shopify ist für uns und unsere Kunden weiterhin das beste E-Commerce-Betriebssystem.
Stabil, skalierbar, riesiges Ökosystem.
Aber:
Es gibt aktuell zwei Limitierungen, die wir in sehr vielen Accounts sehen –
und die messbar Umsatz und Profit kosten.
Beide betreffen genau die Stellen, an denen man heute im E-Commerce sein Geld verdient:
Upsells und Subscriptions.
1. Upsells in Shopify sind technisch stark limitiert
Die meisten Shopify-Upsell-Apps sind… okay.
Sie können:
„Kaufe X, bekomme Y günstiger“
kleine Cross-Sells
simple Bundle-Upsells
Was sie kaum können, ist das, was in modernen Funnels wirklich Geld bringt:
Neue Probleme aufmachen
Produkte erklären
Ein Angebot richtig pitchen
Sobald man mehr machen will als einen simplen Button unter dem Warenkorb,
stößt man an harte Grenzen:
wenig Design-Freiheit
keine sauberen Video-Upsells
kaum Kontrolle über Storytelling
keine echte Funnel-Logik
Wir nutzen selbst Zipify One Click Upsell als erste Wahl in Shopify.
Für einfache Setups ist das völlig okay.
Aber in der Praxis sehen wir regelmäßig:
Die Take Rates bleiben deutlich unter dem, was möglich wäre.
Gerade wenn man:
ein neues Problem aufmacht
ein erklärungsbedürftiges Produkt verkauft
oder einen emotionalen Pitch braucht
kommt man mit klassischen Shopify-Upsells nicht weit.
Warum wir immer mehr über Funnelish lösen
Deshalb bauen wir bei vielen Kunden die eigentlichen Verkaufsprozesse inzwischen auf Funnelish.
Funnelish hat:
ein eigenes Payment-Gateway
One-Click-Upsells
beliebig viele Upsells & Downsells
VSL-Einbindung
volle Design-Freiheit
Das bedeutet:
Du kannst nach dem Erstkauf noch fünf, sechs oder zehn weitere Angebote zeigen –
mit Video, Storytelling und echten Verkaufsargumenten.
Das ist der Unterschied zwischen:
„Willst du noch X für 9 €?“
und
„Hier ist das nächste logische Upgrade deiner Lösung.“
Gerade bei niedrigen AOVs ist das extrem wichtig.
Erst damit bekommt man kleine Warenkörbe in den grünen Bereich
und kann profitabel skalieren.
2. Subscriptions: Checkout-Chaos kostet Conversions
Die zweite große Baustelle sind Abos.
Shopify zeigt im Checkout aktuell bei sehr vielen Setups
falsche oder missverständliche Recurring Charges an.

Beispiel:
Kunde denkt, er zahlt einmal
Shopify zeigt aber etwas wie „monatlich“ oder „wöchentlich“
oder umgekehrt
Das führt zu:
Verwirrung
Vertrauensverlust
Kaufabbrüchen
Wir nutzen intern fast immer:
Katching Subscriptions
oder bei größeren Kunden Skio
Aber das Problem sitzt tiefer:
Es ist die Art, wie Shopify den Abo-Text im Checkout rendert.
Bis vor ein paar Wochen konnte man diesen Text noch anpassen.
Jetzt ist er hart codiert.
Das heißt:
Wir können nur noch auf Landingpages aufklären
im Checkout selbst aber nicht mehr eingreifen
Wer kein Shopify Plus hat, ist hier gerade ziemlich limitiert.
Das Thema wurde tausendfach bei Shopify gemeldet.
Offiziell soll es bis Sommer gefixt werden.
Bis dahin ist es leider ein echter Conversion-Killer.
Warum das relevant ist
Viele denken:
„Unsere Ads sind das Problem.“
In Wahrheit verlieren viele Shops gerade:
10–30 % ihrer Upsell-Umsätze
und eine Menge Subscription-Käufe
nicht wegen Marketing,
sondern wegen Infrastruktur.
Das ist frustrierend – aber auch eine Chance,
wenn man es sauber löst.
Grüße
Michael
P.S. Im Shopify befinden sich ein paar neue Produkte z.B. ein Advertorial-Generator, KI Copy Assistant für VSLs und mehr. Schau gerne vorbei

P.P.S. Leite diese Email an jemanden weiter, für den das Thema aktuell Top-of-mind sein sollte
