Guten Morgen {{first_name}},
Falls du diesen Newsletter das erste Mal erhältst: Das ist der wöchentliche Einblick in die Agenturarbeit der Optinize. Wir haben letztes Jahr 3 Mio € Adspend verwaltet und sind in der einzigartigen Position mit vielen Kunden, dass wir sehr regelmäßig unkonventionelle Out-of-the-box Strategien testen dürfen.
Die Methoden, die wir dabei entwickeln, bereiten wir hier auf. Wir berichten allgemein von gescheiterten und erfolgreichen Experimenten im Bereich Email, Paid Ads, WhatsApp-Marketing und mehr. Aber genug zum Intro, springen wir rein.
Letzte Woche ging es ja um unser Cannabis-Abo-Projekt. Der Start ist etwas schleppend, aber wir haben auch noch keinen wirklichen Funnel dafür live. Landingpage und Co. wird erst noch gebaut 🙂

Eigentlich wollten wir diese Woche über die Collaboration mit einer Influencerin reden. Aber das zieht sich leider. Die Influencerin hat Lust, aber ihr Management ist noch nicht dabei. Ich habe etwas unterschätzt, wie nervig das ist.
Warum Influencer für uns gerade wieder wichtiger werden
Im Januar haben wir ein paar neue Leute eingestellt.
Nicht, um größer zu wirken – sondern um E-Commerce-Unternehmen bei mehr Problemen helfen zu können, als nur Ads zu schalten.
Unter anderem haben wir Victor ins Boot geholt.
Victor ist bei uns der Mann für Branding und Influencer.
Und das war ehrlich gesagt überfällig.
Meine Marketing-DNA – und wo sie an Grenzen stößt
Meine Art von Marketing funktioniert sehr gut bei:
Gesundheit
Wellness
Supplements
Problemen, die man rational erklären und lösen kann
Also überall dort, wo man sagen kann:
„Du hast Problem X, Produkt Y löst es.“
Damit fühle ich mich wohl.
Damit habe ich Erfahrung.
Aber:
So funktionieren nicht alle Produkte.
Fashion, Schmuck, Beauty – das sind Kategorien,
die man nicht erklärt, sondern fühlt.
Und genau da hatten wir in der Vergangenheit öfter unsere Schwierigkeiten.
Warum Influencer hier der bessere Hebel sind
Visuelle Produkte werden nicht gekauft, weil sie logisch sind.
Sie werden gekauft, weil sie gut aussehen und jemand anderes sie trägt.
Influencer-Marketing ist dafür kein „Nice to have“,
sondern oft der zentrale Vertriebskanal.
Deshalb bauen wir das Thema gerade gezielt aus.
Erste Kampagnen: Beauty-Launch am Wochenende
Aktuell sind die ersten Influencer-Kampagnen in der Produktion.
Am Wochenende launcht eine neue Beauty-Marke,
bei der wir insgesamt:
4 Influencer für ca. 3.000 € eingekauft haben
weitere Influencer auf Umsatzbeteiligung laufen lassen
Der Kunde hat:
600 Produkte auf Lager
99 € Verkaufspreis pro Produkt
Das Ziel ist ziemlich klar:
👉 schauen, ob wir an einem Wochenende das Lager leerziehen können.
Setup steht – jetzt muss Traffic drauf
Klaviyo ist vorbereitet.
Flows sind live.
Messaging steht.
Jetzt geht es nur noch darum, Traffic auf den Shop zu bringen.
Parallel werden wir das Influencer-Material direkt weiterverwenden:
als Creatives für Ads
vor allem im Retargeting
Das ist dann wieder mein Part.
Alle, die auf dem Shop waren,
sehen die Influencer nochmal als soziale Bestätigung.
Influencer-Marketing + Performance-Marketing
funktioniert zusammen deutlich besser als isoliert.
Timing: 08.02. oder 15.02.
Ob der Launch am 08.02. stattfindet,
hängt aktuell noch ein bisschen von der Post ab.
Wenn nicht, dann eben eine Woche später am 15.02.
Kein Drama – lieber sauber als hektisch.
Ich finde es gerade spannend zu sehen,
wie sich unser Setup erweitert:
weniger „nur Ads“
mehr Markenaufbau
mehr Hebel je nach Produkt
Ich werde berichten, wie das Wochenende gelaufen ist.
Grüße
Michael
P.S. Im Shopify befinden sich ein paar neue Produkte z.B. ein Advertorial-Generator, KI Copy Assistant für VSLs und mehr. Schau gerne vorbei

P.P.S. Leite diese Email an jemanden weiter, für den das Thema aktuell Top-of-mind sein sollte. Du kannst auf newsletter.optinize-im.com abonnieren
